Entstehungsgeschichte des Hospizes Germering

Das Hospiz in Germering ist einem Mitglied des Hospizvereins, Gabriele Strobl zu verdanken. Ihr Mann Max Strobl war in einem Münchner Hospiz gestorben. Nach einer Mitgliederversammlung sprach sie den Vorsitzenden Dr. Peter Braun an: »Herr Braun, warum haben wir kein Hospiz in Germering?«

Nach vielen Gesprächen und Beratungen mit Dr. Peter Braun, Dr. Dieter Gutekunst und Herbert Stark, dem Mitgründer der Germeringer Sozialstiftung wurde die »Max-und-Gabriele-Strobl-Stiftung« durch Frau Strobl gegründet. Die Stiftung wird als Unterstiftung von der Germeringer Sozialstiftung treuhänderisch verwaltet und hat die Errichtung und den Betrieb eines Hospizes in Germering zum Stiftungszweck.

Frau Strobl stattete ihre Stiftung schließlich mit einem Grundstück an der Unteren Bahnhofstraße 22 in Germering aus. Auf diesem errichtet die Germeringer Sozialstiftung zur Zeit das »Max-und-Gabriele-Strobl-Haus«. Neben dem stationären Hospiz werden darin auch ein Frauenhaus, das Büro der Germeringer Sozialstiftung sowie die Beratungsräume für den Hospizverein Germering e.V. untergebracht sein.

Im Frühsommer 2022 soll das »Max-und-Gabriele-Strobl-Haus« eröffnet werden.

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